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Sein Weg ins Jetzt



Geboren: am 22. Dezember 1988 in Bruck/Mur, ein Steinbock

Eltern: Manfred, ein Betriebselektriker und Jagdhornbläser, und Monika, eine Supermarkt-Kassiererin, in St. Lorenzen im Mürztal. Er hat eine jüngere Schwester und eine ältere Halbschwester.

Instrumente: Gitarre, Schlagzeug, Trompete

Erste Versuche im privaten Rampenlicht: "Schon als Kleiner bin ich mit einer Plastikgitarre im Wohnzimmer herumgehüpft", erinnert sich Mario Lang, "mit Kochtöpfen und anderen Geräten habe ich mir auch ein Schlagzeug gebaut."

Entdeckung: "Ich war ungefähr acht, da hat mich mein Trompetenlehrer für die Musikkapelle St. Lorenzen vorgeschlagen. Dort war ich auch Mitglied bis zu Starmania."

Eigene Band: "Immortality", gegründet vor zwei Jahren zum "50er von meinem Papa. Wir haben dann auch auf anderen Geburtstagsfeiern gespielt." Mit seinem Freund Oli ist er aber schon zuvor mit der Gitarre unterm Arm in Gasthäuser gegangen, "unter dummen Vorwänden", wie er sagt, "aber alle haben gewusst: Die wollen heute spielen!"

Augenkrankheit: "Er schielt, er hat ein Glasauge", konnte man schon während der Starmania-Zeit lesen. Mario klärt jeden, der es wissen will, über die in der Kindheit begonnene Netzhautauflösung in seinem rechten Auge auf (medizinischer Fachausdruck:"morbus coats". "Auf dem rechten Auge habe ich nur ein paar Prozent Sehkraft", sagt er ohne jegliche Wehleidigkeit oder Effekthascherei. Auch das ist sein Weg.

Starmania: Seine für ihn nachhaltigsten Auftritte: "Flugzeuge im Bauch" (H. Grönemeyer) und "I wü di g’spürn" (St. Werger).
28.5.08 14:09
 


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